Aluminiumverbindungen sind unter anderem im Diphtherie- und im Tetanus-, sowie im Hepatitis A-  und B-Impfstoff enthalten. Aluminiumhaltige Impfstoffe werden in Verbindung gebracht mit der sog. „Makrophagischen Myofasciitis“ (MMF), einer entzündlichen Muskelschädigung mit Ablagerung von Aluminiumsalzen in der betroffenen Muskulatur (Santiago 2015, Israeli 2011, WER 1999).

In den letzten Jahren wird die Rolle der in einer Impfung enthaltenen Begleitstoffe für deren (Un-) Verträglichkeit zunehmend untersucht und erkannt – hier sind jahrzehntelang Substanzen flächendeckend eingesetzt worden, deren Unbedenklichkeit bis zum heutigen Tage nicht erwiesen ist und – betrachtet man die Ergebnisse der aktuellen diesbezüglichen Untersuchungen – wohl auch nicht erwiesen werden wird... .

Der Trend in der Impfstoffherstellung und auch die offizielle Empfehlung der STIKO geht eindeutig in die Richtung, möglichst viele Impfstoffe in einer Kombinationsimpfung zusammenzufassen. So sinnvoll dies unter dem Aspekt erstens der geringeren Anzahl der Injektionen für das Kind und zweitens der geringeren Belastung mit den in jeder Impfung enthaltenen Begleit- und Hilfsstoffe (s. u.) sein kann, so sehr muss man - wie bei jeder Arzneimittelkombination - außer der Summe der Einzel-UAWs mögliche Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Ingredienzien des „single one shot“ bedenken. Hier gibt es bis jetzt nur wenige Untersuchungen, die aber durchgehend eine verminderte Antikörperbildung bei Verwendung der Kombinationsimpfstoffe verglichen mit Einzelimpfungen aufzeigen: