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#Fremdschutz - Metaanalyse bestätigt: kein relevanter Fremdschutz durch Covid-Impfstoffe

Eine große Metaanalyse von 135 Haushaltskontaktstudien hat das Infektionsrisiko in Haushalten untersucht, in die ein so genannter Indexfall eine Covid-Infektion hineinbringt. Für die Beurteilung des durch die Impfung entstehenden Fremdschutzes - entscheidend z.B. für die Argumentation der Impfpflicht im Gesundheitswesen - ist hier die Frage nach dem Impfstatus der Indexperson entscheidend: wie hoch ist der Anteil der Kontaktpersonen, die sich anstecken, bei ungeimpften Indexfällen verglichen mit geimpften Indexfällen.

In der Summe zeigt sich unter Omikron das bekannte Bild: 

mit der Ausnahme der Studie von Lyngse zeigen alle Studien keine wirklich eindeutigen Risikounterschiede (und selbst bei Lyngse ist der Unterschied klein). Immer sind es zumindest deutlich überlappende Vertrauensbereiche der gemessenen Werte (Jalali) und/oder widersprüchliche Effekte (so waren bei Baker Teilgeimpfte ansteckender als Ungeimpfte, bei Jalali war es umgekehrt). 

Zusammengenommen war der Effekt einer zweifachen Impfung praktisch Null, der Booster wies eine sehr moderate Reduktion der Infektiosität auf (mit überlappenden Vertrauensbereichen zu Ungeimpften), über deren Nachhaltigkeit keine Aussagen gemacht werden können.

Damit bleibt es dabei: die Covid-Impfstoffe vermitteln keinen klinisch relevanten Fremdschutz - und damit fehlt der Impfpflicht im Gesundheitswesen weiterhin jede wissenschaftliche Grundlage!

Kinder, Jugendliche und Covid - es bleibt dabei: k...
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